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Gefahrenabwehr im Katastrophenfall. - Verfassungsrechtliche Vorgaben für die Gefahrenabwehr bei Naturkatastrophen und ihre einfachgesetzliche Umsetzung.

Inhaltsübersicht: Einleitung – 1. Teil: Vorgaben des Art. 35 Abs. 2 Satz 2 und Abs. 3 GG für die Gefahrenabwehr: Überblick über die Vorschriften des Grundgesetzes für Fälle außergewöhnlicher Gefahr – Abgrenzung des Anwendungsbereichs des Art. 35 Abs. 2 Satz 2 und Abs. 3 GG einerseits von dem der Art. 91 und Art. 87a Abs. 4 GG andererseits – Gefahrenabwehr nach Art. 35 Abs. 2 Satz 2 GG – Gefahrenabwehr nach Art. 35 Abs. 3 GG – Verfassungsrechtliche Zulässigkeit der spontanen Katastrophenhilfe – 2. Teil: Vorgaben aus den Grundrechten: Erfordernis einer Ermächtigungsgrundlage für Maßnahmen der Katastrophenabwehr – Freizügigkeit (Art. 11 GG) – Freiheit der Berufsausübung (Art. 12 Abs. 1 GG) – Freiheit von Arbeitszwang (Art. 12 Abs. 2 GG) – Unverletzlichkeit der Wohnung (Art. 13 GG) – Eigentum (Art. 14 GG) – Allgemeine Handlungsfreiheit (Art. 2 Abs. 1 GG) – 3. Teil: Einfachrechtliche Ausgestaltung: Überblick über den Bestand an Vorschriften – Ausgestaltung des Einsatzes nach Art. 35 Abs. 2 Satz 2 GG – Ausgestaltung des Einsatzes nach Art. 35 Abs. 3 Satz 1 Var. 2 GG – Einfachgesetzliche Regelungen für die spontane Katastrophenhilfe – Eingriffsbefugnisse – 4. Teil: Zusammenfassung und Ergebnisse – Literaturverzeichnis – Sachverzeichnis

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Gefahrenabwehr im Katastrophenfall. - Verfassungsrechtliche Vorgaben für die Gefahrenabwehr bei Naturkatastrophen und ihre einfachgesetzliche Umsetzung.

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