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Grundriß der praktischen Theologie -

Frontmatter — Vorwort — Inhalt — § 1. Einführung — Erster Hauptteil. Die Grundvoraussetzungen des kirchlichen handelns — Erster Kapitel: Christentum und verfaßte Kirche — § 2. Das Problem — § 3. Der geschichtliche Weg vom Christentum zur Kirche — § 4. Das grundsätzliche Verhältnis von Christentum und Uirche — § 5. Die Vielheit der verfaßten Kirchen — Zweites Kapitel: Der Bestand evangelischen Kirchentums — § 6. Die evangelischen Kirchen in der Welt — § 7. Übersicht über die evangelischen Kirchen in Deutschland — § 8. Das Kirchliche Leben der deutschen evangelischen Landeskirchen — Literatur zu §§ 2—8 — Zweiter Hauptteil. Die Organe der kirchliche» handelns — Erster Kapitel: Allgemeine Erwägungen — § 9. Zweck und Maßstab kirchlicher Organisation — § 10. Die kirchlichen Ämter: Die geschichtliche Entwicklung — § 11. Die kirchlichen Ämter: Grundsätzliche Fragen — § 12. Kirchliche Betätigung und „allgemeines Priestertum“ — Zweiter Kapitel: Die Sesamtkirchen als Organe der kirchlichen handelns — § 13. Grundsätzliche Erwägungen — § 14. Die Kirchen im Verhältnis zum Staat — § 15. Die Kirchen und das Bekenntnis — § 16. Die gesamtkirchliche Arbeitsorganisation — § 17. Die Organisation kleinerer Kirchenbezirke — Dritter Kapitel: Die Kirchengemeinden als Organe der kirchlichen handelns — § 18. Geschichtliche und grundsätzliche Erwägungen — § 19. Die Organisation der Kirchengemeinden — Diertes Kapitel: Das Pfarramt — § 20. Wesen und Hufgaben des Pfarramts — § 21. Die Eignung zum Pfarramt — § 22. Die Berufung in das Pfarramt — § 23. Die Lehrverpflichtung des Pfarrers — § 24. Die Organisation des Pfarramts — § 25. Die Frage der Reform des Pfarramts — Fünftes Kapitel: Freie Organe — § 26. Die Dereine — § 27. Die Anstalt — Literatur zu §§ 9—27 — Dritter Hauptteil. Das kirchliche handeln als gottesdienstlicher handeln — Erste Abteilung: Der Semeindegottesdienft — Erster abschnitt: Die allgemeinen Fragen der christlichen Gottesdienstes — Erster Kapitel: Wesen und Namen -er christlichen Gottesdienftes — § 28. Das Wesen des Gottesdienstes — § 29. Die Namen des christlichen Gottesdienstes — Zweites Kapitel: Die geschichtliche Entwicklung des christlichen Gottesdienstes — § 30. Die Anfänge des christlichen Gottesdienstes — § 31. Der morgenländische Gottesdienst — § 32. Der Gottesdienst der römisch-katholischen Kirche — § 33. Der Gottesdienst der evangelischen Kirchen — Dritter Kapitel: Die Sicheren Bedingungen für den Gottesdienst — § 34. Der gottesdienstliche Raum — § 35. Die gottesdienstliche Zeit — Diertes Kapitel: Die Gestaltung des evangelischen Gottesdienstes — § 36. Grundsätze — § 37. Die Grundformen des evangelischen Gottesdienstes — Zweiter Abschnitt: Der Predigtgottesdienft. abgesehen von den Fragen der Gestaltung der predigt — § 38. Allgemeine Fragen — § 39. Die liturgischen Stücke — § 40. Der Gemeindegesang — Dritter Abschnitt: Andere Gemeindegotterdienfte — § 41. Der Kindergottesdienft — § 42. Die Gemeindeabendmahlsfeier — § 43. Die Gemeindebeichte — Literatur zu §§ 28—43 — Zweite Abteilung: Gottesdienstliche Handlungen besonderer Art — Erster Kapitel: Gottesdienstliche Handlungen mit Bezug auf die Gemeindemitgliedfchaft — § 44. Die Taufe — § 45. Die Konfirmation — Zweites Kapitel: Gottesdienstliche Handlungen mit Bezug auf die kirchlichen Ämter — § 46. Ordination und Einführung des Pfarrers — § 47. Einführung in andere kirchliche Ämter — Drittes Kapitel: Gottesdienstliche Handlungen mit Bezug auf gottesdienstliche Räume und Gegenftände — § 48. Einweihung von Kirchen und Friedhöfen — Diertes Kapitel: Gottesdienstliche Handlungen mit Bezug auf dar persönliche Leben der Gemeindeglider — § 49. Die Trauung — § 50. Die kirchliche Bestattung — Literatur zu §§ 44—50 — Erstes Kapitel: Die geschichtliche Entwicklung — § 51. Die predigt vor der Reformation — § 52. Die evangelische predigt — Zweiter Kapitel: Wesen und Aufgabe der predigt — § 53. Das Wesen der predigt — § 54. Die Hufgabe der predigt — Dritter Kapitel: Der Inhalt der predigt — § 55. Allgemeine Bestimmung des Inhalts — § 56. Besondere Arten der predigt — Diertes Kapitel: Die predigt als Textpredigt — § 57. Die Bedeutung des Textes — § 58. Zwangstexte und freie Texte — § 59. Die Benutzung des Textes — Fünftes Kapitel: Die Predigt im Verhältnis zur Gemeinde — § 60. Die Forderung der Gemeindegemäßheit — § 61. Die Durchführung der Gemeindegemäßheit — Sechstes Kapitel: Die Gestattung der predigt — § 62. Allgemeine Richtlinien — § 63. Das Thema — § 64. Die Einteilung — § 65. Die rednerische Ausführung — Literatur zu §§ 51—65 — Dierter Hauptteil. Das kirchliche handeln in der autzergotterdienftlichen Gemeindepslege — Erster Abschnitt: Die geschichtliche Entwicklung der autzergotterdienftlichen Gemeindepslege — § 66. Gemeindepflege im Altertum und Mittelalter — § 67. Die nachreformatorische Entwicklung — Zweiter Abschnitt: Die religiös-sittliche Gemeindepflege — Erstes Kapitel: Die Arbeit an ganzen Gruppen der Gemeinde — § 68. Förderung des religiösen Lebens — § 69. Förderung des kirchlichen und gemeindlichen Lebens — § 70. Die Pflege des sittlichen Lebens — § 71. Die Arbeit an Schwankenden und Entfremdeten — Zweiter Kapitel: Die persönliche Seelsorge — § 72. Die geschichtliche Entwicklung — § 73. Grundsätzliche Erwägungen — § 74. Das Verfahren der persönlichen Seelsorge — § 75. Die besonderen Fälle der Seelsorge — Drittes Kapitel: Die Kirchenzucht — § 76. Kirchenzucht mit Rücksicht auf sittliche Dergehungen — Dritter Abschnitt: Die äuszere Fürsorge für die Gemeindes — § 78. Die soziale Aufgabe der Kirche — § 79. Die Bildungsarbeit — § 80. Die Armenpflege — § 81. Die Krankenpflege — § 82. Anderweitige Wohlfahrtspflege — Literatur zu §§ 66—82 — Zünsler Hauptteil0 Das kirchliche handeln als erziehendes handeln — Erstes Kapitel: Die geschichtliche Entwicklung — § 83. Die Entwicklung bis zur Reformation — § 84. Die Entwicklung seit der Reformation — Zweiter Kapitel: Der Anteil der Kirche an der Iugenderziehung — § 85. Recht und Pflicht der Kirche und der Kirchengemeinde in Sachen der Erziehung — § 86. Die evangelische Kirche und die häusliche Erziehung — § 87. Die evangelische Kirche und die Schulerziehung — Dritter Kapitel: Die kirchliche Erziehung im engeren Sinn — § 88. Der Kindergottesdienst — § 89. Konfirmandenunterricht und Konfirmation — § 90. Christenlehre — § 91. vereinsmäßige Ergänzung der kirchlichen Erziehung — § 92. Die Frage der Umgestaltung der kirchlichen Erziehung — Diertes Kapitel: Sonderfragen des Religionsunterrichts — § 93. Das Recht des Religionsunterrichts — § 94. Das Recht des konfessionellen Religionsunterrichts — § 95. Der Katechismus als Stoff des Religionsunterrichts — § 96. Biblische Geschichte als Stoff des Religionsunterrichts — § 97. Andere Stoffe des Religionsunterrichts — § 98. Das Lehrverfahren im Religionsunterricht — § 99. Der biblische Unterricht im allgemeinen — § 100. Der Unterricht in der Biblischen Geschichte — § 100. Der Unterricht in der Biblischen Geschichte — Literatur zu §§ 83 — 101 — Erster Kapitel: Die Pflege der evangelischen Diaspora — § 102. Der Gustav-Adolf-Verein und verwandte Arbeiten — § 103. Die kirchlich-amtliche Fürsorge für die evangelischen Auslandsgemeinden — Zweites Kapitel: Interkonfessionelle Arbeit — § 104. Die Wahrung der evangelischen Interessen gegenüber der katholischen Kirche — § 105. Die Evangelisation unter Angehörigen anderer christlicher Kirchen — Literatur zu §§ 102-105 — Erster Kapitel: Die heidenmisfion — § 106. Geschichte der Heidenmission — § 107. Die Arbeit der heidenmisfion — § 108. Grundsätzliches zur evangelischen Heidenmission — Zweites Kapitel: Andere Misftonsarbeit — § 109. Die Judenmission — § 110. Die Mohammedanermisfion — Literatur zu §§ 106—110 — Register — Berichtigungen und Nachträge — Backmatter

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